einfachpetra

Gedichte, Geschichten, Lustiges und Tiefsinniges, eben einfach Petra :-)

Kategorie-Archive: Gedichte

Die Zeit kehrt wieder

So lange schon und so vertraut, klingt es in meinem Herzen nach, ein Flüstern nur und doch so laut, Sein Wort, es hält mich wach. Ihr Lied, erfüllt in jedem Ton, erschüttert mich in jedem Leben, die Liebe ist der höchste Lohn, wenn all die Leben sich verweben. Die Zeit kehrt wieder, gleichermaßen bleibt sie …

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Danke für die Dunkelheit

Tautropfengleich dein Licht in meinem Herzen, winzig klein und gleißend hell, erinnert es mich an dein Geschenk, das mir noch blieb, als es geschah. Als mein eigenes Licht verblasste Jahr um Jahr. Verloren in der Traurigkeit… Danke für die Dunkelheit, die zeitlos mich umgab, wie ein Bilderrahmen, zeigte sie, was sie verbarg. Ohne diese Dunkelheit …

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Maria Magdalenas Melodie

Tief im Staub des alten Tages, verloren in der Wahrheit Macht, es singt der Schmerz in mir so stark, bis nachts das Herz erwacht. Erblüht in tiefstem Purpurrot, inmitten all der Dunkelheit, Dämonen fliehen schreiend fort, die Göttin voll Erhabenheit. Es brach mir auf das Herz voll Weh, vergeben all die Schmach, die Füße tief …

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Vergänglichkeit …

Ich zeig mich im Jetzt, versteh was einst war, und erschaffe das Morgen, Licht und Dunkel als Paar. Mein ewiges Sein in wandelndem Kleid, offenbart sich und wird erst sichtbar durch die Vergänglichkeit. Welche Schönheit ist in der Vergänglichkeit, wenn gewahr sie sich wird, als das was sie ist: Sichtbar gemachte Ewigkeit… … auf Zeit. …

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Für Sananda – In meinem Herzen ist ein Raum

  In meinem Herzen ist ein Raum, dort wohnen du und ich, verwoben wie in einem Traum, längst eins geworden, Seelenlicht.   In meinem Herzen ist ein Raum, verborgen schützt er still das Licht, und weil die Angst im Weltentraum es offenbart noch nicht.   In meinem Herzen ist ein Raum, unendlich dehnt er sich …

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Geh‘ jetzt!

Geh’ jetzt Geh’ jetzt, es gibt keinen Grund zu bleiben. Mir tut es nicht mehr weh. Projektionen prallen ab an der Spiegelwand der Neutralität. Sie haften nicht mehr an mir, sie prallen einfach ab, um in der Reflektion zurück zu kehren, zu Dir, zu ihrem Ursprung. Nimm’ sie mit, wenn Du gehst. Und schließe leise …

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